08.05.2012

Dieser Leserbrief wird in den nächsten Tagen in den BNN erscheinen

(Wir geben unsere Mastweide NICHT kampflos auf.

 

Wieviele Beamte sind für ein Fußballspiel nötig?

 Mit Erschrecken laß ich in den vergangenen Tagen,dass beim Spiel KSC:Eintracht Frankfurt rund 2.000 Ordnungskräfte/Beamte,notwendig waren, um ein Fußballspiel halbwegs über die Bühne zu bringen. Nun wird (wieder mal)ein anderer Standort für ein Stadion ins Gespräch gebracht,weil man im Wildpark die Ordnung nichtmehr aufrecht erhalten kann. Der Einsatz soll mehrere 100.000 Euro gekostet haben. Es stellt sich hier doch ganz klar die Frage: Wenn das Stadion an einem anderen Ort (Autobahnnähe?) steht. Werden dann weniger gewaltbereite "Fans" angereist kommen? Nach Spielende mußte eine große Anzahl Beamter das halbe Spielfeld abgrenzen damit es keine Auseinandersetzungen geben konnte. (Ja ist denn in einem neuen Stadion das Spielfeld  kleiner?) Auch über 1.000 KSC "Fans" hatten sich bereits Stunden vor Spielbeginn am Karlsruher Marktplatz  getroffen die aber (laut Polizeieinsatzleiter Rüffel)  von den Polizeikräften ich Schach gehalten wurde. Werden sich diese "Fans" bei einen Stadionneubau nichtmehr treffen? Ebenfalls 2.400 sogenannte "Eintrachtfans" mußten von den Polizeikräften in Empfang genommen werden und zu Stadion eskortiert werden. Ja, werden diese "Gewaltheinis" bei einen neuen Stadion nichtmehr kommen? In Köln hat man bereits ein neues Stadion, aber das hat die Chaoten nicht davon abgehalten aus dem Stadion ein Schlachtfeld zu machen.   In anderen Stadien treffen sich die "Fans/Hools" irgendwo im Wald oder an einem anderen Platz um sich die Köpfe einzuschlagen, obwohl auch dort bereits neue Stadien stehen. Mein Appell:

Liebe Fußballfreunde, laßt uns in Ruhe ein Fußballspiel sehen und schickt die Gewaltbereiten "Fans" dorthin, wo sie hergekommen sind, denn bezahlen muß das der Steuerzahler und leiden muß der echte Fussballfan. Laßt das Stadion dort wo es ist und benehmt euch einfach anständig.

 Mit freundlichen Grüßen

Hardy Kniep

 

 

 

02.05.2012

Neuwahlen der Kleingärtner in der Mastweide.

Am Freitag, den 13.04.2012 fand in der Gaststätte des ESG Frankonia die Jahreshauptversammlung satt.

Der bisherige 1. Vorstand Rudolf Lehmann, teilte mit,dass er für eine weitere Periode ab sofort nichtmehr zur Verfügung stehe.

Danach präsentierte er den anwesenden Mitgliedern einen Wahlvorschlag , der komplett angenommen wurde.

Die neue Vorstandschaft besteht nun aus folgenden Mitgliedern:

1. Vorstand: Wolfgang Schöchle  Gart. 112   Tel.  0721 615174 od. 017642567020

2. Vorstand: Ralf Strößner          Gart. 114   Tel. 0721 751593

Kassierer:       Egon Holzer       (wie bisher)

Schriftführer:   Marika Dinies    ( wie bisher)

Beisitzer :        Ullrich Braun      ( wie bisher)

Beisitzer :        Gerhard Roth     ( wie bisher)

Beisitzer :        Rainer Faig         ( wie bisher)

Beisitzer :        Werner Härtle    ( wieder aktiv))

Beisitzer :        Stefan Berger     ( neu )

Revisor :         Gerhard Essig     ( wie bisher)

Revisor :         Olaf Bontemps    ( wie bisher)

Revisor :         Gisela Roth         ( wie bisher)

Wir wünschen unserer neuen Vorstandschaft ein gutes Gelingen und ein glückliches "Händchen"

Wir wollen uns auch bei unserem alten Vorstand (Rudolf Lehman) für seine jahrelange Tätigkeit

recht herzlich bedanken und wünschen ihm jetzt eine erholsame Ruhezeit, auf dass er uns das eine oder andere

Mal noch mit seinem Rat zur Verfügung steht. Nochmals vielen Dank Rudi!

 

01.10.2011

Leider hat es die DB bis jetzt immer noch nicht geschaft die Bahnschranken zu öffnen,

obwohl diese am 29.07.2011 wieder durchgängig sein sollten. Für manche "Ältere" Kleingärtner ist

 es teilweise ein sehr großes Problem ihren Grünabfall zu entsorgen.

Ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bei unserem Nachbarverein der

  "Kleingartenanlage Dornwald" bedanken,die es uns ermöglichen unseren Rasenschnitt/Laub/ usw. bei ihnen zu entsorgen.

 

Liebe Grüße an Euch

 

 

 

Viedeo Goldmedaille

 

Leserbrief vom 23.10.2010

Karlsruhe ist stolz auf seine Kleingärtner

 

Wie sonst ist es zu erklären,daß in fast allen Medien in Karlsruhe

und Umgebung über die Goldmedaille, mit der,der Kleingartenverein am

Exerzierplatz in Knielingen ausgezeichnet wurde berichtet wird. Nichtnur die

Badischen Neuesten Nachrichten berichteten mehrmals,sondern sogar

RTV Baden war diese Golmedalle einige Minuten Sendezeit wert.

Auch die Kleingärtner der Mastweide freuen sich mit ihren Gartenfreunden

vom Exerzierplatz gemeinsam über diese Ehre. Wie wertvoll solche Kleingartenanlagen

in unserer Stadt sind,bekundete eine hochkarätige Jury,die dem

Kleingartenverein am Exerzierplatz bestätigten daß,die Kleingartenanlagen

das Stadtbild bereichern und sich mit ihrer Artenvielfalt positiv auf Natur und Klima in

unserer Stadt auswirken. Aus diesem Grunde sollten wir die Kleingartenanlagen in

Karlsruhe erhalten und NICHT für irgendwelche Gewerbegebiete niederreißen.

Wir sind stolz auf unsere Gartenfreunde vom Kleingartenverein am Exerzierplatz.

 

 

 

 

 

Leserbrief vom 20.08.2010

Sehr geehrte Damen und Herren

Leserbrief

Was hat Ingo Wellenreuther gegen die Kleingärtner?

Der Vorstoß von Ingo Wellenreuther,den Städteeingang auf der Durlacher Allee,

in ein Gewerbegebiet umzuwandeln ist nicht gerade Neu.Erst im vergangenem Jahr

wollte Ingo Wellenreuther am selbigen Ort,ein Stadion bauen und die Kleingärtner zu vertreiben. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch. ( Die Gründe dafür sind bekannt) Jetzt versucht eben dieser Ingo Wellenreuther wieder einmal die dort ansässigen Kleingärtner

zu vertreiben,indem er vorgibt,Karlsruhe würden 2.000 Arbeitsplätze und 2 Mio Euro

Gewerbesteuer verlieren.In Karlsruhe gibt es sicherlich noch mehr hochatraktive Gebiete,als die Mastweide.Es ist nicht notwendig eine Kleingartenanlage zu vernichten.

Es hat den Anschein,daß in Karlsruhe die systematische Vernichtung der Kleingartenanlagen

in Mode gekommen ist.Auch einem Herrn Wellenreuther sollte bekannt sein,

daß die Kleingärtner eine wichtige Naherholungsfunktion für die Bevölkerung haben und keine "Verfügungsmasse" für gewinnbringende Nutzungen. Es ist ja nicht so,daß die Kleingärtner die Stadt Karlsruhe nur Geld kosten,es ist eher das Gegenteil der Fall. Jeder einzelne Kleingärtner zehlt seine Pacht (Steuer) an die Stadt Karlsruhe.

 Nun meine Frage: "Was hat Herr Wellenreuther gegen die Kleingärtner"?

 

Mit freundlichen Grüßen

Hardy Kniep Kleingärtner in der Mastweide

Reichenbachstraße 23

76227 Karlsruhe

 

 

 

 

 

 

Leserbrief vom 10.05.2010

Stadionneubau und kein Ende

 

Ich will mich einmal ganz herzlich bei den tapferen Kleingärtnern der

Mastweide bedanken, die sich aufopferungsvoll gegen den Abriss

Ihrer Kleingartenanlage stemmten. Diese Kleingärtner haben die

Stadt Karlsruhe (allen voran, Ingo Wellenreuther) vor einer großen

Blamage bewahrt. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, hätte

sich Ingo Wellenreuther und Co bei der damaligen Abstimmung

im Gemeinderat für einen Stadionneubau in der Mastweide

 Durchgesetzt (23:25)Diesen Kleingärtnern haben wir es zu

Verdanken, daß wir in Karlsruhe nicht zum Gespött der Leute wurden.

Was wäre geschehen, wenn sich die Befürworter (CDU/FDP) des Stadinonsneubau

in der Mastweide durchgestzt hätten? Wieder einmal hätte man in Karlsruhe

ein wunderschönes Stück Grün verloren, man hätte die Kleingärtner in ein

Sumpfgelände vertrieben, man hätte im Gleisdreieck eine rießige Baustelle

angefangen, die nie fertiggestellt werden könnte, weil der angeblich große

Investor Newport dieses Projekt (300Mio) garnicht stemmen konnte, die Stadt Karlsruhe

 (Also wir Steuerzahler)hätten dafür gerade stehen müssen. In ganz Deutschland

 Hätte man über uns gelacht.

Herzlichen Dank ihr tapferen Kleingärtner,bei denen sich auch ein Herr Wellenreuther

Bedanken sollte. Das Grün unserer Stadt muß erhalten bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

 

Hardy Kniep

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.10.2009

Liebe Gartenfreunde

 

Wieder wurde ein Leserbrief von uns in den Badischen Neuesten Nachrichten veröffentlicht,

die Newport scheint endlich besiegt, Holger Sigmund Schulze(Geschäftsführer der Newport)

 sagte wörtlich"der Widerstand sei zu groß"was immer er auch damit meint.Für uns ist das als großer

Erfolg zu werten,wurden doch unsere ganzen Bemühungen endlich belohntNun haben wir ein

anderes Problem:Man gönnt uns keine Ruhe und die Stadt Karlrsruhe sieht in unserem "schönen

Stück Grün"ein großes Städtebauliches Potential Wer nun glaubt,dass alles

vorbei ist,der befindet sich in einem großen Irrtum.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern,wie wir erst vor einigen Monaten in Karlsruhe auf dem Marktplatz

demonstiert haben und SEITE AN SEITE für unsere Ziele

eingestanden sind.NUN STEHT AUCH UNS ZUR SEITE

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK

 

    Hardy Kniep

 

 

 

14.09.2009

Unseren Leserbrief wurde bereits am 07.09.2009 von den www.durlacher.de veröffentlicht.

Hier gehts zum Leserbrief,an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Durlacher

 

 

 

08.09.2009

Nach heutigen Berichten in den BNN wird in der Mastweide wohl nicht gebaut.

Laut aktuellen Medienberichten rückt ein Stadionneubau an der A5 in Karlsruhe

erneut in weite Ferne. Gründe hierfür sollen die veränderten Verhältnisse

im Gemeinderat nach den Kommunalwahlen

sowie der anstehende Präsidiumswechsel beim KSC sein.

Wer einmal etwas genauer hinter den Zeilen liest,bemerkt daß die Newport dieses rießige Projekt garnicht stemmen kann

 

 

06.09.2009

Dieser Leserbrief geht heute noch an sämtliche Zeitungen in Karlsruhe!

Karlsruhe: Stadt im Grünen - Stadt der Gärten

Mit diesem Slogan wirbt die Stadt Karlsruhe im Internet.

( http://www.karlsruhe.de/de)

Anscheinend nimmt es da die Stadt nicht so wörtlich mit

ihrem Slogan,denn am 24.08.2009 war in den BNN zu lesen,dass

die Stadt Karlrsuhe im Gleisbauhof der DB,den Kleingärtnern und dem

 Frankonia-Sportgelände doch ein großes städtebauliches Potenzial erkennt.

"Der Nutzen der Kleingärten liegt zum einen in ihrer ökologischen und stadtklimatischen Ausgleichsfunktion, zum anderen tragen sie mit ihrer Arten-,

Formen- und Farbenvielfalt zur Bereicherung des Stadtbildes und zur Aufwertung des Wohnumfeldes bei. Auch bieten die für Spaziergänger

geöffneten Anlagen einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Sie stellen damit für die Bevölkerung eine wichtige Ergänzung der

siedlungsbezogenen Grünflächen dar".(Originalzitat der Stadt)

Nachdem sich die Pläne von Newport und KSC für ein Fußballstadion an

der Mastweide wohl zerschlagen haben(so die Meinung der Stadt) will man wohl dieses wunderschöne stück "Grün" anscheinend unbedingt bebauen.

Vielleicht sollte die Stadt ihren Slogan ändern als:

Karlsruhe-Stadt ohne Grün - Stadt ohne Gärten.

 

 

 

 

 

24.08.2009

Leider mußten wir heute in den Badischen Neuesten Nachrichten eine weniger erfreuliche Nachricht lesen.

Die Stadt Karlsruhe geht davon aus,dass sich die Pläne von Newport und KSC für ein Fußballstadion an der Mastweide zerschlagen,

das wäre ja eigentlich eine gute Nachricht für uns,ABER,die Stadt erkennt im Gleisbauhof der DB,den Kleingärtnern und dem Frankonia-

Sportgelände doch ein großes städtebauliches Potenzial. An dieser Stelle sollten wir doch mal einige Politiker an ihr " Versprechen" erinnenrn.

 

 

 

14.08.2009

Leider gibt es immer noch keine klare Aussage darüber, was den Stadionneubau in der Mastweide betrifft,aber wenn wir unserem OB glauben dürfen,

dann wir im Wildpark ein Stadion für 30.000 Zuschauer gebaut.

Naja-wir wollen mal abwarten ob er sich auch durchsetzen kann.

Die ewige Ungewissheit nervt mittlerweile doch ganz schön und ich bin froh wenn alles vorbei ist und wir in unserem Garten endlich wieder planen können.

 

 

 

 

19.06.09

Über das Stadionthema wurde gestern laut BNN in der KSC Aufsichtsratssitzung diskutiert.

Ergebnis: Clubchef Raase und Verwaltungsratschef Mayer erhielten den Auftrag,das Gespräch mit der Stadt bezüglich eines Pachtvertrages für

einen umgebauten Wildpark zu suchen.Damit sei die Variante mit dem Investor Newport und einem Neubau an der Autobahn zwar nicht vom Tisch

doch seien die diesbezüglichen Pacht-Vorstellungen aus der Sicht seines Gremiums "so nicht tragbar".

 

 

Unterschriftenaktion in Durlach

Jetzt haben wir die Möglichkeit ein T-Shirt mit der Aufschrift-Kein Stadion in der Mastweide-zu bestellen

Wer hat daran Interesse?    Bild

 

 

Unter Impressionen-Augenblicke-Visuell,findet man auf www.durlacher.de Bilder von unserer Unterschriftenaktion in der Fußgängerzone Dulach

 

Unterschriftaktion in der Fußgängerzone Durlach von der Bürgerinitiative "Kein Stadion in der Mastweide"

Hier gehts zum Bericht

 

Brief von Herrn Pfalzgraf an uns

sehr geehrte Mitglieder der BI,

vielen Dank für Ihre Mail in o.g. Sache. Auch ich möchte mich bei Ihnen allen ganz herzlich bedanken. Es ist Ihnen gelungen, in fairer Auseinandersetzung und auf sachlicher Ebene auf die Problematik eines Stadions auf der Mastweide hinzuweisen und die Öffentlichkeit deutlich von der Sinnlosigkeit dieses Projektes zu überzeugen. Entgegen aller Befürchtungen war die Diskussion nicht von Polemik, sondern von Sachlichkeit und gegenseitigem Respekt geprägt, was sicher dazu beigetragen hat, dass man diese Veranstaltung in der Tat als erfolgreich und gelungen zu bewerten ist. Und vor allen Dingen haben Sie dafür gesorgt, dass man  den betroffenen Menschen eben nicht das St. Floriansprinzip unterstellen kann. Wie ich bei meinem Schlusswort schon erwähnt habe, kann nach dieser Diskussion ein verantwortungsbewusster Stadtrat niemals  einer solchen Lösung zustimmen.

Ich bin mir sicher, dass dieses Ding platzen wird wie eine Seifenblase, und dazu haben Sie mit Ihrem Widerstand entscheidend beigetragen.

In diesem Sinne nochmals vielen Dank,  .... und : weiter so !

Herzliche Grüße,

Ihr

"Kein Stadion in der Mastweide"

Hans Pfalzgraf

 

 

 

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